Gilbert Stuart

 

Da mache ich doch gleich da weiter, womit ich gestern angefangen habe. Nämlich mit Gilbert Stuart (heute vor 183 Jahren gestorben), dem amerikanischen Malergenie mit dem lockeren Lebenswandel. Und wir bleiben auch noch einen Augenblick in Schottland. Nämlich bei dem schottischen Maler Cosmo Alexander. Den etwas ungewöhnlichen Vornamen hat er von seinem Vater, dem Maler John Alexander, nach dem Herzog von Gordon bekommen. Wahrscheinlich versprach sich der Vater davon die Protektion der jakobitischen Adelskreise. Und die Anhänger der Stuarts, Bonnie Prince Charlie und seinen Vater, den Old Pretender, inklusive, hat Cosmo Alexander dann auch bevorzugt gemalt. Nach der verlorenen Schlacht von ➱Culloden ist Alexander nach Rom geflohen, war aber zehn Jahre später wieder in London. 1766 ging er nach Amerika, wo der junge Gilbert Stuart sein Schüler wurde. Unter Alexanders Anleitung hat er auch diese beiden Spaniel des Dr Hunter gemalt (die heute noch im Hunter House in Newport die Touristen anziehen), da war er vierzehn oder fünfzehn Jahre alt.

1771 ist Stuart seinem Lehrer nach Edinburgh gefolgt, aber Cosmo Alexander starb wenig später, und der junge Gilbert Stuart war als Maler noch nicht gereift, um dort seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Also wieder zurück nach Amerika, da er keinen Pfennig Geld hat, verdingt er sich als einfacher Seemann auf dem Schiff, das ihn nach Amerika bringt. Über diese Zeit wird er nie in seinem Leben reden. Sein Onkel Joseph Anthony wird ihm vier Jahre später die Schiffspassage nach London bezahlen, damit er bei Benjamin West studieren kann. Aber nun geschieht etwas Erstaunliches, ein Jahr lang wagt Stuart nicht, dem berühmten Landsmann seinen Antrittsbesuch zu machen, because of pride, or shyness, or perversity schreibt Benjamin Wests Biograph Robert C. Alberts. Er schlägt sich mit Gelegenheitsarbeiten durch, unterstützt von seinem Jugendfreund Dr Benjamin Waterhouse (der auch aus Newport kommt). Er lebt am Rande des Existenzminimums, wahrscheinlich darunter. Er wird später sagen, dass er lived on biscuits & music. Er vergisst dabei, den Alkohol zu erwähnen. Als er völlig verzweifelt ist, schreibt er Benjamin West (oben Stuarts Portrait von West) einen Brief:

Sir, The benevolence of your disposition encourageth me, while my necessity urgeth me, to write you on so disagreeable a subject. I hope I have not offended by taking this liberty. My poverty and ignorance are my only excuse. Let me beg that I may not forfeit your good will, which to me is so desirable. Pity me, good sir. I’ve just arrived at the age of twenty-one, an age when most young men have done something worthy of notice, and find myself ignorant, without business or friends, without the necessities of life, so far that for some time I have been reduced to one miserable meal a day, and frequently not even that. Destitute of the means of acquiring knowledge, my hopes from home blasted, and incapable of returning thither, pitching headlong into misery, I have this only hope I pray that it may not be too great to live and learn without being a burden. Should Mr. West in his abundant kindness think of aught for me, I shall esteem it an obligation which shall bind me for ever with gratitude. With the greatest humility, Sir, yours at command, G. C. Stuart. Als er sich West dann präsentiert, ist er stocknüchtern und trägt einen eleganten neuen grünen Anzug. Für elegante Kleidung (und Alkohol) wird er sein Leben lang viel Geld ausgeben. West nimmt den jungen Mann als seinen Schüler auf, wenig später ist er schon sein Assistent und verwaltet das Studio von West. In den sechs Jahren, wo West auf ihn aufpasst, wird er auch nicht trinken und sich keinerlei Extravaganzen erlauben.

Dies Bild von Dr John Fothergill ist eine Art Mittelding zwischen einer puritanischen amerikanischen Malerei im Stile eines ➱Ralph Earl und der Londoner Portraitmalerei. Aber es ist irgendwie staubtrocken, ohne Wärme und Emotionen. Und ohne Farbe. Das bisschen Farbe ist dünn aufgetragen, es wirkt beinahe wie Pastellmalerei. Stuart hat noch nicht diesen sicheren Duktus des Pinsels, wie ihn ➱Sir Henry Raeburn hat. Das Bild ist 1781 gemalt worden, Dr Benjamin Waterhouse, der im Haus von Dr Fothergill wohnt, hat ihm den Auftrag vermittelt, Stuart hat noch nicht soviel Kunden. Das wird sich schnell ändern.

Dies Bild von Francis Malbone und seinem Bruder Saunders ist noch in Newport gemalt worden, wahrscheinlich 1774. Die Unterschiede zu dem Bild des griesgrämigen Dr Fothergill sind doch erheblich. Wenn man nicht wüsste, dass dies ein früher Gilbert Stuart ist, würde man sagen: ➱John Singleton Copley. Diese polierte Tischfläche, die beinahe an die auf dem Bild vom Knaben mit dem Eichhörnchen herankommt, diese kapriziösen Hand- und Fingerstellungen, all das wirkt wie ein second rate Copley. Aber immerhin gibt es in dem Bild schon eine Tiefe, eine Dreidimensionalität, die es in der puritanischen amerikanischen Malerei sonst nicht gibt.

Ein Jahr nach dem drögen Bild des Dr Fothergill malt Stuart Englands berühmtesten Maler, Sir Joshua Reynolds. Das zeigt, welchen Status er inzwischen erreicht hat, Reynolds lässt sich nicht von jedermann malen. Von seiner Freundin ➱Angelika Kauffmann ja, die ein warmes privates ➱Bild malt (und sogar durch die Hand am Ohr auf die Schwerhörigkeit des Malers hinweisen darf). Aber dieses Bild des Mannes aus Amerika, das hat Reynolds immer gehasst – wagt dieser Frechdachs doch, ihn, den Präsidenten der Royal Academy, mit etwas so Privatem wie einer goldenen Schnupftabakdose abzubilden! Ein Verstoss gegen das decorum, so etwas kann Sir Joshua überhaupt nicht ausstehen. Stuart malt Reynolds ohne jede Beigabe, keinerlei Malutensilien deuten auf den Beruf des Dargestellten hin. Er malt ihn auch nicht in seinem kostbaren braun-roten Hofanzug, auf den Sir Joshua so stolz ist. Dies ist das Bild eines bürgerlichen Gentleman, der sein Gegenüber skeptisch und reserviert betrachtet. Reynolds hat gesagt, dass ihm das Portrait überhaupt nicht ähnlich sähe. Sir Joshua said, if that was like him, he did not know his own appearance, schreibt ein Zeitzeuge. Und doch ist es wahrscheinlich das beste Bild, das wir von Joshua Reynolds haben.

Gilbert Stuart ist jetzt auf dem Höhepunkt seines Ruhms, er kann beinahe so viel für seine Bilder (hier das von Lord Grantham) fordern wie Reynolds und Gainsborough, und er verdient (nach seiner eigenen Aussage) 1.500 Pfund im Jahr. Das ist damals sehr, sehr viel Geld. Und er gibt es, der Aufsicht von Benjamin West und der mütterlichen Fürsorge von Mrs West entkommen, sofort wieder aus. Luxuriöse Klamotten, ein französischer Koch, rauschende Feste. Und viel Champagner. Der Weg in den Untergang ist vorgezeichnet. 1787 flieht er vor seinen Gläubigern nach Dublin. Vorher hat er sich von Mrs West noch das Portrait von Benjamin West unter einem Vorwand entliehen und verkauft es umgehend an John Boydell! West, der gute Mensch, der Quäker aus Philadelphia, wird ihm auch das verzeihen. In Irland macht Stuart so weiter. Tagsüber malt er die Honoratioren, nachts säuft er mit ihnen. Er verlangt die Hälfte des Preises für ein Portrait im Voraus. Wenn er wenige Jahre später Irland Hals über Kopf in Richtung Amerika verlässt, hinterlässt er hunderte von unfertigen Bildern. Sollen doch andere die fertig malen! The artists of Dublin will get employed in finishing them und The likeness is there, and the finishing may be better than I should have made it, sagt er einem Freund. 

Dies Bild hier von Napoleons Bruder Jérôme (der eine Schönheit aus Baltimore geheiratet hatte) ist auch nicht ganz fertig geworden. Der Maler Thomas Sully ist einmal auf die Leinwand getreten, weil sie auf dem Boden lag. You needn’t mind, sagte Stuart It’s only a damned French barber. Er kann viele seiner Kunden nicht ausstehen. Doch das Unfertige vieler Bilder von Stuart das ist kein Grund zum Klagen. Eigentlich sollten wir Stuart für die vielen unfertigen Bilder dankbar sein, haben sie doch eine skizzenhafte Frische, die viele fertige Bilder nicht haben. Und vermittelt nicht auch das Portrait von Sir Joshua Reynolds den Eindruck, als sei es noch nicht ganz fertig?

Die Dargestellten haben natürlich nicht so viel Freude an solchen Bildern, weil sie gerne ein fertiges Konterfei haben möchten. Martha Washington wartet im Himmel noch immer auf das Bild ihres Gatten, das sie schon bezahlt hatte (auch ihr Portrait ist unfertig geblieben). Stuart hat es nie abgeliefert, weil er es brauchte, um Kopien davon anzufertigen, die er frechfröhlich als seine hundred dollar bills bezeichnete. Den Plan, Washington zu malen, hatte er schon als er Irland verließ. I expect to make a fortune by Washington alone. I calculate upon making a plurality of portraits, whole-lengths that will enable me to realize; and if I should be fortunate, I will repay my English and Irish creditors. Ich glaube nicht, dass er jemals vorhatte, seine Gäubiger zu bezahlen. Im Alter soll er in der Lage gewesen sein, das berichtet seine Tochter, ein Washington Bild in zwei Stunden zu malen. Ihre Aussage ist allerdings mit ein wenig Vorsicht zu geniessen, denn Jane Stuart malt selbst. Hauptsächlich Kopien des Washington Bildes. Vor zwei Jahren hat ihr die Stadt Newport eine Ausstellung gewidmet: Newport’s Own: Paintings by Jane Stuart.

Dollar bills sind seine Bilder noch immer, denn der Kopf Washingtons von diesem Bild links (einem der so genannten Athaeneum Portraits) prangt auf jeder amerikanischen Dollarnote. In gewisser Weise ist Gilbert Stuart der Andy Warhol der jungen Republik, der ein Motiv immer wieder wiederholt. Die Kunsthistoriker sind sich nicht einig, wie viel Washington Portraits es von der Hand Stuarts gibt. Hundert sind es bestimmt, dazu kommen noch unzählige Kopien seiner Kopien. Muss natürlich alles erstmal gemalt werden. Da hat es Andy Warhol leichter, so ein Marilyn Monroe Siebdruck ist schneller herzustellen. Sein Kollege Roy Lichtenstein hat so etwas mit einem Gilbert Stuart Portrait gemacht, aber ich weiß nicht, ob es ein Verkaufsschlager war.

Washington hat Gilbert Stuart dreimal Modell gesessen. Er saß Malern nicht gerne Modell, aber jetzt will die ganze amerikanische Republik Bilder von ihm haben: In for a penny, in for a pound is an old adage. I am so hackneyed to the touches of the painter’s pencil that I am now altogether at their beck, and sit like Patience on a monument, whilst they are delineating the lines of my face. It is a proof, among many other, of what habit and custom can effect. At first I was as impatient at the request, and as restive under the operation, as a colt is of the saddle. The next time I submitted very reluctantly, but with less flouncing; now, no dray moves more readily to the thrill than I do to the painter’s chair.

Charles Willson Peale (links das Portrait Washingtons als Colonel der Virginia Miliz, das Peale 1772 in Mount Vernoin malte) ist eine Ausnahme. Den mochte er, der war Offizier in der Revolutionsarmee gewesen, mit dem konnte er über die alten Zeiten reden. Wenn er bei Stuart ist, redet er überhaupt nicht. Das kann natürlich an seinem neuen schlecht sitzenden Gebiss liegen. Das Portrait oben ist ja eins, an dem jeder Zahnarzt seine Freude hätte. Gilbert Stuart ist ein Meister darin ist, seine Kunden beim Malen zu unterhalten: To military men he spoke of battles by sea and land; with the statesman on Hume’s and Gibbon’s histories; with the lawyer on jurisprudence or remarkable criminal trials; with the merchant in his way; with the man of leisure in his way; with the ladies in all ways. When putting the rich farmer on the canvas, he would go along with him from seed to harvest time; he would descant on the nice points of horse, ox, cow, sheep, or pig, and surprise him with his just remarks in the progress of making cheese and butter, or astonish him with his profound knowledge of manures…. He had wit at will, always ample, sometimes redundant.

Mit Thomas Jefferson überhaupt keine Probleme hat, der wird eines Tages sagen: Für Stuart aber könnte ich vom 1. Januar bis Ende Dezember Modell sitzen: Ich kann tun und lassen was ich will und habe eine gute Unterhaltung) Aber Stuart verzweifelt bei Washington. Der Mann ist einfach nur gelangweilt. Und langweilig. Mr. Stuart’s conversation could not interest Washington; he had no topic fitted for his character; the President did not relish his manners. When he sat to me, he was at his ease, sagt John Trumbull, für einige Wochen Washingtons Adjutant. Trumbull mag Stuart nicht, und er ist auch ein schlechter Maler. Ich glaube das nicht ganz, dass sich Washington und Trumbull so prächtig verstanden haben.

Nach ➱James Thomas Flexner, der immens lesbare Bücher über die amerikanische Kunst geschrieben hat, begann die Begegnung von Washington und Stuart so: Stuart discovered that all his powers would be needed to bring his sitter’s face alive. He complained that the instant Washington started to sit, „an apathy seemed to seize him, and a vacuity spread over his countenance most appalling to paint.“ Having ruefully surveyed the iron countenance before him, Stuart ventured to remark: „Now, sir, you must let me forget that you are General Washington and that I am Stuart the painter.“ „Mr. Stuart“ Washington replied politely, „need never feel the need of forgetting who he is, or who General Washington is.“ His face was stony as ever. Da kann man nur sagen: das fängt ja gut an.

Gilbert Stuart entwickelt sich in Amerika nicht wirklich weiter, seine Bilder bekommen einen leicht impressionistischen touch, das aber wahrscheinlich nur, weil er einen Tatterich in den Händen bekommt. Das Bild von der Dichterin Sarah Wentworth Apthorp Morton ist sicherlich wunderbar gemalt, aber bevor wir das für revolutionär halten, sollten wir bedenken, dass Raeburn und Lawrence längst da sind, wo Stuart mit diesem Bild erst ankommt. Stuart konzentriert sich nur noch auf die Gesichtszüge, der Hintergrund interessiert ihn nicht mehr. Landschaft erst recht nicht. Als er Benjamin Wests Assistent war, hat er jahrelang den Hintergrund und die Landschaften für Wests Bilder gemalt. Die Landschaftsmalerei hat ihn nie interessiert – Reynolds und Gainsborough schon.

Er scheint seinen Beruf, als er wieder in Amerika ist, immer mehr zu hassen. Auf jeden Fall hasst er einen großen Teil seiner Kundschaft. Als er sich mit General Henry Knox verkracht, wandert dessen Bild erstmal an die Tür des Schweinestalls. Stuart war niemals bereit – was eigentlich jeder seiner englischen Kollegen tut – die Gesichter seiner Kunden zu schönen. Einem Schüler erzählt er, dass er van Dyck Reynolds vorziehen würde, weil van Dyck realistischer sei: If a sitter had false eyes, they were put down as false. Reynolds would not. He delighted too much in imaginary beauty. Und deshalb sieht sein Reynolds auch so unschmeichelhaft aus. Er malt letztlich diesen kalten analytischen Stil, der sich in Dr Fothergill ankündigt und in dem Portrait von Reynolds seinen Höhepunkt hat. In London oder Edinburgh, wo jetzt Lawrence oder Raeburn den Ton angeben, wäre er längst weg vom Fenster (John Singleton Copley wird im Alter diese Erfahrung machen), aber hier in der jungen Republik da kennt man nichts anderes. Da ist er der Alleinherrscher des Portraitmarktes. Man rennt ihm, bildlich gesprochen, die Türen ein. Er wird beinahe tausend Bilder malen, die Washington Kopien nicht mitgezählt. Bei einem Preis von 100 Dollar für ein Halbbild macht das ein nicht unerhebliches Vermögen, aber bei seinem Tod hinterlässt er nur Schulden von anderthalb tausend Dollar.

Nicht, dass er keine originelle Ideen hätte, wie dieser Washington mit Pferd (links) aus dem Jahre 1806 beweist. Drei Jahre vor Sir Henry Raeburns Bild von Major William Clunes (das hier gestern vorkam) gemalt. Aber wenn wir die beiden Bilder miteinander vergleichen, sehen wir, dass Stuart keine Pferde malen kann. Das weiß er selbst. Er kann ja kaum zwei Personen nebeneinander auf ein Bild kriegen. Aber Isaac P. Davis, dem Stuart viel verdankt, besteht darauf: General Washington in der Schlacht von Dorchester Heights. Mit Pferd. Und es soll auf noch ganz fix fertig werden, damit es am 30. Jahrestag der ➱Declaration of Independence präsentiert werden kann. Isaac Davis bietet Stuart sogar an, ein Pferd vorbeizubringen. In London ist das gang und gäbe, in den Büchern von Joshua Reynolds kann man nachlesen, wann er Termine für Pferde macht. Aber ein Pferd im Haus, das will Stuart auf keinen Fall, also verfällt er auf diese Idee mit der Rückansicht. Die Komposition ist aus der Not geboren, nicht aus künstlerischem Wagemut wie bei Raeburn. James Thomas Flexner kommentiert das Ganze mit dem schönen Satz: It has been pointed out that the horse is the most wooden since Troy. Aber erstaunlicherweise wird diesmal das Bild termingerecht fertig.

Das Metropolitan Museum hat eine ➱Gilbert Stuart Online Ausstellung, und es gibt in der Welt der Blogs einen sehr interessanten ➱Gilbert Stuart Blog. Der neueste Katalog ist der vom Metropolitan Museum of Art aus dem Jahre 2004. Im Gegensatz zu dem Katalog des Museums von Providence (Rhode Island) von 1967 ist der auch noch lieferbar.

 

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