Willi Vogel

Dieses charmante Bild von Willi Vogel war hier schon einmal zu sehen. Ich hatte die impressionistisch angehauchte Vegesacker Strandpromenade in dem Post über den Bremer Architekten ➱Ernst Becker-Sassenhof abgebildet. Und hatte dabei erwähnt, dass ich ein Bild von dem Blumenthaler Maler Willi Vogel besitze. Als ich das schrieb, dachte ich mir, dass ich ja eigentlich auch einmal über Willi Vogel (1909-1987) schreiben könnte. Vor ziemlich genau einem Jahr berichtete der Bremer Weser Kurier unter der Schlagzeile Willi Vogel – Maler der Stimmungen und der Fantasie über eine Verkaufsausstellung im Schönebecker Schloss. In dem kurzen Artikel stand der Satz Mit seinen zumeist landschaftlichen Motiven, Stimmungsbildern und Porträts gilt er als Nachfolger der ‚alten Worpsweder‘. Ähnliches findet sich auch auf der ➱Seite (die mit einem Link auch zahlreiche Abbildungen bietet) von Willi Vogels Nichte, die selbst Malerin ist. Dort wird er als einer der ganz großen romantischen Maler des 20. Jahrhunderts bezeichnet.
Ich kann das mit den alten Worpswedern nicht mehr hören. Kurz vor seinem Tode im Jahre 2009 galt ein Maler wie ➱Feodor Szerbakow als der letzte noch lebende Altmeister in Worpswede. Dabei war der erst in den dreißiger Jahren nach Worpswede gekommen. Und hatte erst in den siebziger Jahren wieder mit dem Malen angefangen. Die Sache mit den alten Worpswedern wird der Presse wohl nur von den Galeristen eingeflüstert, weil es den Marktwert der Bilder erhöhen soll. Denn für die vielen Galerien in Worpswede und Fischerhude ist ja Worpswederinzwischen ein sehr elastischer, inflationärer Begriff geworden. Und so kann man bei einer Galerie über Willi Vogel Sätze lesen wie: Nach Ansicht von Kunstsachverständigen stellen die Impressionen aus dem Teufelsmoor, Giehler Moor und den romantischen Gebieten rund um Bremen eine Bereicherung und Weiterentwicklung des schon klassisch gewordenen Stils der Worpsweder Altmeister dar. Wenn man Szerbakow und Vogel als Worpsweder Altmeister feiert, dann vergisst man eine ganze Generation von Malern, die in den zwanziger und dreißiger Jahren in Worpswede tätig waren. Wie zum Beispiel ➱Karl Arste, ➱Wilhelm Bartsch oder ➱Alfred Lichtenford (um nur drei Maler zu nennen, die auf der Wikipedia Seite Künstlerkolonie Worpswedenicht erwähnt werden). Bei denen für einen Augenblick – wie auch bei ➱Richard Oelze – aufblitzt, dass in Worpswede mal mehr war als nur Kunstgewerbe.
Viele Maler jüngerer Generationen können sich darauf berufen, einen alten Worpsweder gekannt zu haben, das macht sie offensichtlich auch schon zu alten Worpswedern. Wenn ich eine Tages aufhöre zu bloggen und anfange, Modersohns und Overbecks zu fälschen, kann ich auch auf eine Verbindung zur Worpsweder Malerei verweisen. Schließlich wurde ich in dem Krankenhaus geboren, in dem Otto Modersohn gestorben ist. Übrigens sind Worpsweder sehr leicht zu fälschen. Meine Mutter, Gott hab‘ sie selig, war eine Meisterin darin. Für sie war es aber keine Kunst, sondern ein Zeitvertreib. Der geneigte Leser wird diesen Zeilen entnehmen können, dass ich der Kunst der Worpsweder ein wenig skeptisch gegenüberstehe. Ich habe das schon in dem Post über ➱Heinrich Vogeler anklingen lassen.

Und es ist ja auch niemals so gewesen, dass Worpswede wirklich die Idylle gewesen ist, als die sie heute verkauft wird:Die traulichen Zeiten sind dahin, da man sich von lästigen, unsympathischen Kollegen zurückziehen konnte in die erhabene Stille der Natur, in das einzige Dörfchen. Zehn Maler wandern jetzt hier herum, oh, man möchte vor Wut und Abscheu selber fortziehen. Das ist kein Zitat von heute, das sagt Otto Modersohn 1894. Aber die Vermarktungsindustrie will den Markennamen Worpswede vermarkten, da stellt man solch lästige Fragen nicht. Da sind das eben alle alte Worpsweder.

Dass die Kunst der Worpsweder thematisch sehr begrenzt war, wussten sie wohl selbst. So erschien in der Worpsweder Zeitung zur Vierzigjahrfeier der Künstlerkolonie am 11. Oktober 1924 ein satirisches Preisausschreiben, das als ersten Preis folgendes auslobte: 1. Preis: Ein original Worpsweder Motiv, bestehend aus: 1 frisch gestrichenes Strohdachhaus, 1 fleckige Kuh, 1 Paar braune Segel, 1 Dtzd. Gutgewachsene Birken, 1 Ia. Sonnenuntergang (alles vom Verschönerungs=Verein Worpswede eigens angepflanzt und sofort lieferbar). Den richtigen Lösungen des Preisausschreibens waren 20 Mark Worpsweder Notgeld beizufügen. Man muss dazu sagen, dass diese Sondernummer der Worpsweder Zeitung zum 11. Oktober eine Ulknummer war. Dies Bild mit den gutgewachsenen Birken ist natürlich kein Ulk, das ist ein Otto Modersohn.
In meinem Wohnzimmer hängt ein Bild des Blumenthaler Malers Willi Vogel, es hat mich mein Leben lang begleitet. Ich bin mit ihm aufgewachsen, es hat immer in meinem Zimmer in unserem Haus in Vegesack über meinem Bett gehangen. Für das Wohnzimmer, in dem echte Worpsweder hingen, schien es meinen Eltern wohl nicht präsentabel genug. Es ist ein Landschaftsbild, grüntonig wie ein ➱Wilhelm Trübner, das mehrere Weiden an einem Bach zeigt. Wolken, die Regen in sich tragen, über Wiesen und Äckern, widergespiegelt in dem kleinen Bach. Keine Kühe wie auf dem Bild oben. Es ist ein grauer, melancholischer Tag. Doch das Grau ist abgestuft in feinen Nuancen. Die satten Wiesen und das Bachufer sind mit einem energischen Pinselstrich gemalt. Je genauer man es betrachtet, desto mehr erkennt man in den Details des auf den ersten Blick unscheinbaren Bildes die Meisterschaft des Malers. Es muss aus den frühen fünfziger Jahren sein, als Vogel meiner Meinung nach seinen Höhepunkt als Landschaftsmaler hat. Es ist eigentlich, so unscheinbar es ist, eins der besten Bilder, das ich von ihm kenne.
1954 hatte er seine erste Ausstellung in Worpswede gehabt. Immerhin in der GalerieNetzel, der ältesten und renommiertesten Worpsweder Galerie. Aber richtig berühmt ist er im Alter geworden. 1981 hatte er als Geschenk an Blumenthal zusammen mit seiner Meisterschülerin ➱Eva die ➱Wandmalereien an der Rückwand des Blumenthaler Burgwall Stadions gestaltet (➱hier ein Ausschnitt). Im Herbst 1982 hatte er auf Einladung der Parlamentarischen Gesellschaft eine Ausstellung in Bonn. 1983, als er vierundsiebzig war, hat ihm Bundespräsident Karl Carstens auf Vorschlag des Bremer Bundestagsabgeordneten Horst Grunenberg das Bundesverdienstkreuz verliehen (es wurde ihm vom Bausenator Bernd Meyer im Haus Blomendal überreicht). Vielleicht bekam er es gar nicht einmal für seine Leistung als Maler, als eher für seinen Beitrag zur Aufrechterhaltung lebendiger Beziehungen zwischen Bürgern und Kunst. Damals gab es im Haus Blomendal eine große Ausstellung, dat slot Blomendale, das hier seit dem 13. Jahrhundert steht, war gerade frisch renoviert worden. Hier hatte Willi Vogel nach dem Krieg angefangen, als er sich in dem heruntergekommenen Gebäude einen Raum als Atelier gemietet hatte.
Weitere Ausstellungen in der Bundeshauptstadt  Bonn sollten folgen. Der Beauftragte Bremens im Bundesrat Wolfhart Chevalier hat einen Narren an dem Maler gefressen. Willi Vogel wird jetzt herumgereicht. Auf allen Photos (auf denen er immer, wie es sich für einen Künstler gehört, eine ➱Schleife trägt) wirkt er immer etwas verlegen, so als gehörte er nicht dazu. Ich hätte ihn auf den alten Photos beinahe nicht erkannt, weil ich ihn nie im Anzug, sondern immer nur im Malerkittel gesehen habe. Ein Regionalblatt feiert ihn jetzt als den letzten Worpsweder, den Rembrandt aus Blumenthal, den Mittler zwischen Realität und Phantasie. Jungredakteure schreiben ja viel wenn der Tag lang ist. Aber mir gefällt das Spätwerk gar nicht, die Grenze zum Kitsch ist hier sehr nahe. Um es zurückhaltend zu sagen.
Er malt in seine Bilder so ein visionäres inneres El Greco Leuchten hinein, aber El Greco kann das besser. Grelle Farben lösen die Farbpalette der Worpsweder ab, Landschaften werden dramatisch. Auch entstehen jetzt füllige nackte Blondinen, mehr gespachtelt als gemalt. In Hollywood würde so was bestimmt gut ankommen. Diese Heimkehr im Mondschein ist noch das Netteste von dem Kitsch der achtziger Jahre. Aber vergleichen Sie dieses Mondbild einmal mit dem thematisch ähnlichen Bild von ➱Albert Pinkham Ryder.
Oder mit dieser früheren Mondnacht, die viel besser ist. Willi Vogel hat als Maschinenschlosser auf dem Bremer Vulkan angefangen. Sein Vater ist Nietmeister gewesen, da muss der Sohn auch Vulkanese werden. Er will aber kein Schlosser sein, er möchte Maler werden. Er verehrt ➱Rembrandt (kann aber wohl nicht wissen, dass der Rembrandt in der Bremer Kunsthalle gar keiner ist). In den Hammewiesen, die eines Tages unser Paradies für das ➱Schlittschuhlaufen sein werden, hat er zu zeichnen angefangen. Der Maschinenbaumeister Geffken vom Bremer Vulkan glaubt daran, dass der Willi mal ein großer Maler wird. Und so hat er seinen Lehrling bei einem Ausflug nach Worpswede dem Maler Otto Modersohn vorgestellt. Bei dem Treffen soll Otto Modersohn angeblich gesagt haben Der Junge muss Maler werden. Er schreibt dem jungen Mann auch ein Empfehlungsschreiben. Das alles geschieht zu einer Zeit, als ein Bremer namens Adolf Ziegler (von bösen Zungen als ➱Reichsschamhaarmaler verspottet) der Präsident der Reichskammer der bildenden Künste ist.
Der junge Willi Vogel spart jeden Pfennig, um sich ein Studium an der Buxtehuder Malerschule bei Albert Othmer zu ermöglichen. Othmer ist beinahe auch ein Worpsweder. Er war 1915 nach Worpswede gezogen, weil er sich zu der Malerkolonie hingezogen fühlte. Musste dann aber Soldat werden. Nach dem Krieg hat er an der ➱Hamburger Kunstgewerbeschule studiert und war 1925 Direktor der Malerschule in Buxtehude geworden. Willi Vogel wird angenommen, bekommt sogar einen Freiplatz, und belegt in der Abschlussprüfung den ersten Platz. Danach arbeitet er erst einmal als Dekorationsmaler. Bis ihn der Bremer Vulkan wieder zurückholt, es ist Krieg, Schlosser werden auf der Werft gebraucht. Nach dem Krieg wird Willi Vogel zwei Semester an der Bremer Kunstschule am Wandrahm studieren, dann landet er in der Privatschule von ➱Karl Kriete in Bremen-Lesum.
Der ist ein bedeutender Mann gewesen, hat in Essen die Kinder von Krupp im Malen unterrichtet. Er kommt beinahe aus dem gleichen Ort wie Willi Vogel (er wurde in Fähr geboren, Willi Vogel in Aumund), hatte in Düsseldorf studiert und war dann Professor an der Essener Folkwangschule gewesen. Er war in den dreißiger Jahren nach Worpswede gezogen, was für den Pazifisten (der im Ersten Weltkrieg als Sanitäter Dienst tut und im Zweiten Weltkrieg noch einmal eingezogen wird) auch eine Flucht vor den Nazis bedeutete. Wenn man Mitarbeiter der expressionistischen ➱Kunstzeitschrift Die rote Erde war, dann tarnt man sich jetzt besser. Die Herausgeber dieser Zeitschrift waren schnell in sogenannter Schutzhaft (wie Karl Lorenz) oder emigrierten (wie Rosa Schapiro). Und wenn man so etwas malt wie diesen Propheten, dann fällt man schon unter entartete Kunst. Krietes Bilder in der ➱Bremer Kunsthalle wurden 1937 beschlagnahmt, später beschlagnahmte die Gestapo auch seine Bibliothek in Worpswede. Nach dem Krieg hält er sich mit Arbeiten für das Bremer Theater und seiner Malschule über Wasser. Einen Antrag auf Anerkennung als Verfolgter des Nazi Regimes wird er – wie so viele Verfolgte – in den fünfziger Jahren vergeblich stellen. In der gleichen Zeit werden übrigens die Urteile gegen den Bremer Kriegsverbrecher ➱Walter Többens aufgehoben. Justitia ist in jenen Tagen sehr blind.
1950 sagt Kriete zu Willi Vogel: Nun sind Sie aber endgültig fertig. Hat er das ironisch gemeint? Ich kann nicht sehen, dass der junge Willi Vogel viel von ihm gelernt hat. Ich habe frühe Bilder von Willi Vogel gesehen, für so was braucht man keinen Unterricht bei einem ehemaligen Professor der Folkwangschule. So etwas kann jeder, der nur halbwegs die Farben setzen kann. Aber natürlich hat Willi Vogel sich weiterentwickelt, mein Bild ist ein erheblicher Fortschritt gegen das Worpsweder ➱Bild mit der blühenden Heide ganz oben. Den Expressionismus seines Lehrers hat er nicht übernommen, er ist nicht wagemutig, die Moderne ist nichts für ihn. Er bleibt bei seinen Motiven aus der norddeutschen Heimat. Bleibt beim Wiedererkennbaren (wenn auch vieles davon wie die Vegesacker Strandpromenade da oben heute schon beinahe eine vergangene Welt ist): Worpswede, dem Teufelsmoor, der Schönebecker Aue und der Weser bei Rönnebeck.
In der Nachkriegszeit malt Willi Vogel gegen Naturalien den Bauern auf dem Land ihre Bauernhäuser. Meine Cousine hat von ihrem Großvater mütterlicherseits, der in der Nachbarschaft von Willi Vogel einen Bauernhof hatte, mehrere Aquarelle geerbt. Damit bezahlte der Künstler seine Kartoffeln. Wenn er in dieser Zeit mal richtiges Geld bekommt, stiftet er das für die schlesischen Flüchtlinge in Hiddigwaren und die ostpreußischen Flüchtlinge in Berne. Viel verdient hat er damals mit seiner Kunst nicht, da er viel für soziale Zwecke verwendet, er hatte ein erstaunliches soziales Bewusstsein. Er liebte die Gegend, in der er aufgewachsen war. Er hält auch Vorträge, um jungen Menschen den Blick für ihre nähere Heimat, deren Geschichte und landschaftliche Eigenart zu öffnen. Damals stand Heimatkunde ja noch im Programm der Volksschule und beinahe jeder Volksschullehrer war ein Lokalhistoriker, das ist heute alles verloren gegangen. Was für Willi Vogel ein ehrliches Empfinden war, sind eines Tages für eine ihn vermarktende Galerie nur noch Worthülsen: Durch die ‚Worpsweder Impressionen‘ aus dem Teufelsmoor, dem Giehler Moor und den romantischen Gebieten rund um Bremen gelang es ihm, all das Schöne – das scheinbar verloren gegangen ist – neu zu wecken.
Er ist ein einfacher, stiller Mann gewesen, obgleich er bei Vorträgen gut reden konnte. Ich habe ihn mit meinen Eltern in den frühen fünfziger Jahren häufiger besucht. Ich durfte dabei immer im Atelier herumstöbern. Als junger Mann hatte er den Wunsch, Pferde zu malen. Ich bin nicht Realist, ich bin Romantiker, erzählt er den Journalisten, die das begierig mitschreiben. Nun malt er in den Jahren vor seinem Tod von innen leuchtende Phantasien nach Traumbildern. Wie Der Lebensmüde, den er 1985 ausstellt und der auf einen Traum zurückgeht, den er in seiner Jugend hatte. So sehr ich ihm seinen Erfolg in seinen letzten Jahren gegönnt habe, ich wünschte mir, er wäre mit seinem Malstil bei der ruhigen grünen Landschaft geblieben, die bei mir im Wohnzimmer hängt. Bei seiner Signatur ist er geblieben, die ist in allen Jahrzehnten die gleiche.
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Ich brauche noch ein Gedicht, was bleibt mir bei Worpswede anderes übrig, als eins von Rilke (der ja als erster den Mythos ➱Worpswede festgeschrieben hat) zu nehmen? Es ist aus dem Band Mir zur Feier, den Heinrich Vogeler illustriert hat. Und Worpsweder Birken kommen auch drin vor.
Vor lauter Lauschen und Staunen sei still,
du mein tieftiefes Leben;
dass du weisst, was der Wind dir will,
eh noch die Birken beben.
Und wenn dir einmal das Schweigen sprach,
lass deine Sinne besiegen.
Jedem Hauche gieb dich, gieb nach,
er wird dich lieben und wiegen.Und dann meine Seele sei weit, sei weit,
dass dir das Leben gelinge,
breite dich wie ein Federkleid
über die sinnenden Dinge.

Über jay

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