Tecumseh in Dresden

Als ich klein war, besaß ich ein dickes Buch, das von dem Indianerhäuptling Tecumseh handelte. Es hatte einen gelben Leineneinband, der Autor hieß Fritz Steuben. Ich hatte auch einen Federschmuck, einen bunt bemalten Tomahawk, und bei gutem Wetter baute ich ein kleines Tipi im Garten auf. Karl May habe ich nie gelesen, aber für Fritz Steuben konnte ich mich damals begeistern. Natürlich habe ich wie alle meine Freunde damals auch Charles Sealsfield gelesen. Und Gerstäckers Die Flußpiraten des Mississippi. Meine Begeisterung für den amerikanischen Westen und die Indianer hielt nicht sehr lange an, es ging bei mir auch nicht so weit, wie bei jenem deutschen Schriftsteller, der da schrieb: Wenn man doch ein Indianer wäre, gleich bereit, und auf dem rennenden Pferde, schief in der Luft, immer wieder kurz erzitterte über dem zitternden Boden, bis man die Sporen ließ, denn es gab keine Sporen, bis man die Zügel wegwarf, denn es gab keine Zügel, und kaum das Land vor sich als glatt gemähte Heide sah, schon ohne Pferdehals und Pferdekopf.

Die Indianer hatten gar keine Pferde. Das wusste Franz Kafka wohl nicht. Pferde haben sie erst, seit die Spanier die Pferde ins Land gebracht haben. Aber es gibt viele Indianerstämme, die niemals Pferde gehabt haben. Und jenen Indianer, den wir in Deutschland aus Büchern – dank Karl May – kennen, den hat es wirklich nie gegeben. Obwohl bei uns Sioux Schuhe verkauft werden und Bundeskanzler Federschmuck tragen. Leider habe ich im Internet nicht dies wunderbar komische Photo von Franz Josef Strauß mit indianischem Federschmuck gefunden.

Wenn man sich mit dem Thema beschäftigen will, dann sollte man zuerst Hartmut Lutz‘ Indianer und Native Americans: Zur sozial- und literarhistorischen Vermittlung eines Stereotyps, Hans-Peter Rodenbergs Der imaginierte Indianer – Zur Dynamik von Kulturkonflikt und Vergesellschaftung des Fremden und die Kulturgeschichte der Indianer Nordamerikas von Hans Läng lesen. Und nicht Karl May oder Fritz Steuben. Der unglückseligerweise auch noch ein wenig Nazi Ideologie in seine Tecumseh Romane hineingeschrieben hat. Davon konnte ich damals nichts merken, zum einen war ich noch zu klein, zum anderen hat man nach 1945 bei allen Neuauflagen diese Teile wieder herausgestrichen.

Wenn ich heute diesen Post mit ‚Tecumseh in Dresden‘ betitele, so habe ich dafür natürlich einen Anlass. Nicht, dass der wirkliche Tecumseh jemals in Dresden gewesen wäre. Aber die Skulpturensammlung der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden hat gerade eine Ausstellung fertig, die Tecumseh Keokuk Black Hawk heißt. Und im Rahmen dieser Ausstellung ist auch ein Tecumseh nach Dresden gekommen. Und dieser Tecumseh hat etwas mit Dresden zu tun. Weil nämlich sein Schöpfer, der Bildhauer Ferdinand Pettrich, aus Dresden kommt.

Von diesem Ferdinand Pettrich haben Sie wahrscheinlich noch nie gehört. Er ist auch – seien wir ehrlich – kein wirklich bedeutender Bildhauer. Er wurde 1798 als Sohn des sächsischen Hofbildhauers Franz Pettrich in Dresden geboren und starb 1872 in Rom. Er ist – wie alle Quellen betonen – einmal Schüler von Bertel Thorvaldsen gewesen (zu dem gibt es ➱hier einen Post), aber das waren viele. Er ist weit in der Welt herumgekommen, das kann man allerdings auch negativ sehen. Er hat die USA, wo er sein Glück zu machen hoffte, nach sieben Jahren verlassen, nachdem er im Mai 1842 einen Mordanschlag in seinem Studio überlebte.

Schon sein Empfang in den Vereinigten Staaten war nicht überwältigend gewesen, so druckte der National Intelligencer 1836 einen unsignierten Beitrag, in dem behauptet wurde, dass Pettrich gar kein Schüler von Thorvaldsen sei. Und einen anonymen Leserbrief, der fordert, dass man bei öffentlichen Bauten amerikanische Künstler beschäftigen solle, keine Ausländer. Auch Brasilien, wo er als Bildhauer für den Kaiser Pedro II arbeitete (und wo dieser Tecumseh begonnen wurde), wird er nach vierzehn Jahren verlassen. Seit 1858 war er wieder in Rom. Er genießt da die Gunst von Giacomo Antonelli, dem mächtigsten Mann im Vatikan. Und er ist froh, dass er dem Vatikan sein indianisches Museum (so seine Bezeichnung für seine Indianerskulpturen) ’schenken‘ konnte und im Gegenzug dafür eine Leibrente bekommt.

Deutschrömer wie die Maler Friedrich Overbeck und Peter von Cornelius haben dem Papst in einem Gutachten empfohlen, Pettrichs Skulpturen zu erwerben: tribù di selvaggi dell’America settentrionale, che il freddo egoismo di una nazione se dicente Cristiana è ormai quasi uscita d’estirpare dalla faccia della terra. Der Kunsthistoriker ➱Arnold Nesselrath geht soweit, dies als das erste Mahnmal gegen den Völkermord zu interpretieren. Dazu muss man wohl wissen, dass der Professor Nesselrath seit dreißig Jahren mit den Vatikanischen Museen zusammenarbeitet und seit zwanzig Jahren Direktor der Abteilung für byzantinische, mittelalterliche und moderne Kunst an den Vatikanischen Museen ist. Wofür er bestimmt auch eine Leibrente bekommt. Dann behauptet man wohl schon mal solche Dinge. Ich weiß nicht, ob Roma locuta an dieser Stelle passend ist.

Dieser Papst Paul IX (der erste übrigens, dessen Dogmen unfehlbar sind), der hier angeblich ein Mahnmal gegen den Völkermord errichtet, ist derjenige, der den italienischen Katholiken unter Androhung des Entzugs aller kirchlichen Segnungen jegliche Teilnahme an demokratischen Wahlen in Italien verbietet. Und bei katholischer Kirche und Indianern fällt mir nur jener ➱polnische Papst ein, der 1979 in Haiti sagte: Die Kirche möchte sich den Indios widmen, heute ebenso, wie sie es seit der Entdeckung an ihren Vorfahren tat. Denn schließlich sei die katholische Kirche nach Haiti gekommen, um Christus, den Erlöser, zu verkünden, um die Würde der Eingeborenen zu verteidigen, für ihre unantastbaren Rechte einzutreten. Man muss nicht Karlheinz Deschner heißen, um solche Sätze zynisch zu finden. Wir wissen, was die katholische Kirche an ihren Vorfahren tat. Wie Bartholomé de Las Casas schrieb: Hier ging das Metzeln und Würgen unter jenen unglücklichen Leuten an, die Christen drangen unter das Volk, schonten weder Kind noch Greis, weder Schwangere noch Entbundene, rissen ihnen die Leiber auf, hieben alles in Stücke.

Man weiß nicht so ganz, ob die Tecumseh Figur ein Auftrag eines englischen adligen Generals war, der auf der Seite von Tecumseh im Krieg von 1812 gekämpft hat (die Geschichte hält sich hartnäckig). Man weiß sowieso nicht so furchtbar viel über das Leben von Pettrich. Was man über ihn in Amerika weiß, verdankt man einem Hobbykunsthistoriker namens R.L. Stehle, der Professor der Pharmakologie an der McGill University war und auch ein Buch über Emanuel Leutze schrieb. Wahrscheinlich muss man auch nicht mehr wissen, als in Stehles Aufsatz Ferdinand Pettrich in America steht.

Man weiß aber ziemlich genau, dass ein amerikanischer Zahnarzt in Rio de Janeiro, ein Dr DeWitt Clinton Van Tuyl, diesen Tecumseh in Auftrag gegeben hat. Was man natürlich ganz genau kennt, das sind die spröden Daten: Die Marmorstatue The Dying Tecumseh ist überlebensgroß, sie ist mit einem ursprünglich bemalten kupfernen Tomahawk verziert. Die Marmorplastik enthält die Inschrift: Tecumseh grand Chief of the Western Indians; Fell in the battle of the Thames 1813. Die Plastik wurde in der Zeit zwischen 1837 und 1846 konzipiert, die Marmorversion ist von 1856. Sie stand bis 1916 im Capitol und findet sich heute im ➱Smithsonian American Art Museum.

Die Version, die man ab dem ersten Oktober in Dresden bewundern kann, ist nur eine Kopie des amerikanischen Originals. Aber was heißt bei Skulpturen schon Kopie? Nathaniel Hawthorne sah in seinem ➱Roman The Marble Faun die Kunst des Bildhauers sehr skeptisch: Here might be witnessed the process of actually chiselling the marble, with which (as it is not quite satisfactory to think) a sculptor in these days has very little to do. In Italy, there is a class of men whose merely mechanical skill is perhaps more exquisite than was possessed by the ancient artificers, who wrought out the designs of Praxiteles; or, very possibly, by Praxiteles himself. Whatever of illusive representation can be effected in marble, they are capable of achieving, if the object be before their eyes. The sculptor has but to present these men with a plaster cast of his design, and a sufficient block of marble, and tell them that the figure is imbedded in the stone, and must be freed from its encumbering superfluities; and, in due time, without the necessity of his touching the work with his own finger, he will see before him the statue that is to make him renowned. His creative power has wrought it with a word.

In no other art, surely, does genius find such effective instruments, and so happily relieve itself of the drudgery of actual performance; doing wonderfully nice things by the hands of other people, when it may be suspected they could not always be done by the sculptor’s own. And how much of the admiration which our artists get for their buttons and buttonholes, their shoe ties, their neckcloths–and these, at our present epoch of taste, make a large share of the renown–would be abated, if we were generally aware that the sculptor can claim no credit for such pretty performances, as immortalized in marble! They are not his work, but that of some nameless machine in human shape.

Es gibt eine Geschichte, wonach der amerikanische Colonel Richard Mentor Johnson dem von ihm erschossenen Tecumseh eine Totenmaske abgenommen haben. Und Pettrich habe die dann später benutzt. Doch an dieser Geschichte ist nichts Wahres dran. Man hat die Leiche von Tecumseh nie gefunden, und dass Johnson (the most vulgar man of all vulgar men) ihn erschossen hat, ist auch wohl nicht wahr. Dies hier ist eine Photographie von Pettrichs Andrew Jackson Büste. Sie wurde mit speziellen Lichteffekten aufgenommen und lässt den Präsidenten aussehen, als sei dies ein Entwurf für den Mount Rushmore. Oder für Disneyland. Es ist eine kleine Ironie der Geschichte, dass Pettrich neben dem sterbenden Indianerführer Tecumseh auch jenen amerikanischen Präsidenten modelliert, der am meisten zur Vertreibung der Indianer beigetragen hat.

Soll man die Skulptur des Tecumseh bewundern? Oder soll man Mitleid mit dem sterbenden Indianerhäuptling haben? Wilcomb E. Washburn hat 1964 Pettrichs Tecumseh von seinem Sockel geholt und ihn auf dem Boden plaziert. Damit die Zuschauer gezwungen waren, auf den sterbenden Tecumseh herunterzublicken: For example, when I was planning the Hall of Historic Americans in 1964, I sought to take the figure of ‚The Dying Tecumseh‘ by Ferdinand Pettrich, then on a chest-high pedestal in the National Collection of Fine Arts, and put it flat on the floor. I wanted visitors to empathize with the dying Indian leader by being forced to look down rather than up to him.Wilcomb Washburn (PhD von Harvard) wusste mehr als andere über die Indianer, er war der Herausgeber von History of Indian-white relations und Verfasser zahlreicher Bücher über die amerikanischen Indianer.

In der Mitte der 1830er Jahre, als Pettrich seinen Tecumseh (und andere Indianer) konzipiert, haben Indianer Konjunktur. Angeblich soll Thorvaldsen seinen Schüler auf das neue Thema aufmerksam gemacht haben. Ich habe die Indianerbegeisterung in der Kunst schon in dem Post über ➱George Catlin beschrieben. 1836 gibt es auf amerikanischen Bühnen sogar ein Theaterstück mit dem Titel ➱Tecumseh von Richard Emmons. In dem der sterbende Tecumseh am Ende die Weißen verflucht: Great Spirit ! Thy Red Children’s cause avenge ! Thick curses light upon the white man’s head ! Hold not thy thunders back! Blast him with all thy lightnings! May the hawk flap his wing over his steaming carcass! the wolf lap up his — his — blood! (He sinks; after a desperate effort he revives.) The Red man’s course is run; I die — the last of all my race.

Ein Indianerführer wie Tecumseh bot sich für eine Skulptur geradezu an, was der englische Kunsthistoriker Hugh Honour in seinem Buch The new golden land: European images of America from the discoveries to the present timemit trockenem englischen Humor so darstellt: Safely dead, Tecumseh could be regarded as a „good Indian“ by all parties: hence the commission for a statue of him. But that carved by Pettrich, showing him as an antique hero in all but costume, won less than enthusiastic approval when it was finally delivered in 1856. Perhaps it was too heroic. 

The Dying Tecumseh war nicht der Erfolg, den Pettrich erträumt hatte. Er bekommt zwar einige Aufträge (hier noch einmal Präsident Andrew Jackson), zu denen auch ➱Washington Resigning his Commission gehört, aber er kann sich gegen die einheimische Bildhauerkonkurrenz nicht durchsetzen. Bildhauer haben jetzt Konjunktur, der Bedarf des Landes an Washington Denkmälern scheint noch nicht gedeckt zu sein. Und das frisch umgebaute Capitol will mit Friesen und Statuen verziert sein. Aber wenn die Amerikaner einen ausländischen Neoklassizisten beschäftigen wollen, dann nehmen sie im Zweifelsfall immer Luigi Persico. Der Pettrich zu dessen Leidwesen die lukrativen Aufträge wegschnappt.

Henry James spricht von den amerikanischen Bildhauern als the white marmorean flock, eine Bezeichnung, die ich sehr witzig finde.Eigentlich war sie auf die Bildhauerin Harriet Hosmer und ihre Kolleginnen in Rom gemünzt, aber viele Kunsthistoriker haben sie als Sammelbezeichnung für die amerikanischen Bildhauer wie Horatio GreenoughThomas Crawford und viele andere genommen. Wenn die amerikanischen Bildhauer nicht mit Marmor (wie bei diesem Indianer von Thomas Crawford), sondern mit Bronze arbeiten, ist Deutschland damals für sie eine gute Adresse. Denn in der Erzgießerei vonFerdinand von Miller in Bayern (wo auch die ➱Bavaria gegossen wurde) entstehen viele amerikanische Brunnen und Washington Statuen. Horatio Crawford arbeitet ständig mit Miller zusammen, sein Reiterbildnis von ➱George Washington wurde in München gegossen.

In seinem Buch Reise um die Erde nach Japan an Bord der Expeditions-Escadre unter Commodore M. C. Perryberichtet der Dresdner Maler Wilhelm Heine, wie er Pettrich in Brasilien traf. Es war ein freundschaftliches Zusammentreffen zweier Landsleute, Heines Vater und Pettrichs Vater waren Freunde gewesen. Pettrich, ein kleines Männchen mit freundlichen, hellen Augen und einem Schnurrbarte, zeigt Wilhelm Heine am nächsten Tag seine Indianerskulpturen: Wollte ich alles genügend beschreiben, so würde ich eines viel größeren Raumes bedürfen , als mir verstattet ist, und doch nur eine schwache Schilderung geben können. Es ist dieser ganze Cyklus ein vollendetes Meisterwerk, ein verkörpertes Heldengedicht, den Ruhm der nordamerikanischen Urvölker besingend. Heil Dir, Du wackerer deutscher Künstler, der Du den ächten Söhnen unseres gemeinschaftlichen neuen Vaterlandes ein so würdiges Monument gesetzt hast! Heil und Dank Dir, der Du dabei zugleich den Kunstruhm unseres alten Vaterlandes in solcher Weise auch im neuen verewigt hast!

Was Wilhelm Heine hier lobt, kann man ab dem 1. Oktober des Jahres in Dresden sehen. Eigens für diese ➱Ausstellung sind die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden und die Vatikanischen Museen eine Ausstellungskooperation eingegangen, so konnten die Werke Pettrichs erstmals außerhalb des Vatikanstaates präsentiert werden. Zur Ausstellung wird natürlich ein Katalog erscheinen. Ich kenne den schon, da ich die Fahnenkorrektur hineinschauen durfte. Deshalb kann ich versichern, dass er sehr interessant ist. Der Katalog Tecumseh, Keokuk, Black Hawk: Indianerbildnisse in Zeiten von Verträgen und Vertreibung kostet im Buchhandel 34,80€. An der Kasse des Albertinums ist er zehn Euro billiger. Der 200-seitige Katalog wurde (natürlich unter Mitarbeit zahlreicher Fachgelehrter, dieser Satz darf nie fehlen) herausgegeben von Iris Edenheiser (vom Grassi Museum für Völkerkunde in Leipzig) und ➱Astrid Nielsen (Skulpturensammlung Staatliche Museen Dresden). Die Ausstellung beginnt am 1. Oktober und geht noch bis zum 2. März 2014.

So hat sich der Bildhauer im Jahre 1840 selbst gesehen. Die Büste ist, wie The Dying Tecumseh, im Besitz des Smithsonian. Ich hätte ja lieber die Zeichnung abgebildet, die der dänische Bildhauer Herman Wilhelm Bissen von Pettrich gemacht hat (die ist natürlich im Katalog), aber das Bildarchiv des Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte ist zur Zeit gestört. Man hat es in Dresden nicht bei den Exponaten von Pettrichs indianischem Museum belassen, sondern hat den Skulpturen noch viel beigegeben. Dazu zitiere ich einmal die Museumsseite: So werden Pettrichs Skulpturen der Stammesoberhäupter klassizistische Skulpturen seiner Zeitgenossen gegenübergestellt. Gleichzeitig sind Gemälde der sogenannten „Indianermaler“ Charles Bird King (1785–1862), George Catlin (1796-1872) und Karl Bodmer (1809-1893) zu sehen, die die europäische Sicht auf die indigene Bevölkerung Amerikas damals wie heute nachhaltig prägten. Ethnografica aus dem Alltag der Native Americans beleuchten die Ästhetik und Kultur, mit der Pettrich bei seinem Aufenthalt in den USA konfrontiert war. Durch historische Dokumente sowie Beispiele aus Literatur und Film werden die Lebensgeschichten und der historische Kontext der dargestellten Persönlichkeiten erzählt. Die Schau präsentiert zudem auch zeitgenössische indigene künstlerische Positionen, die sich mit den gegenwärtigen indianisch-weißen Beziehungen kritisch auseinandersetzen.

Lesen Sie auch ➱George Catlin, ➱Charles Wimar.

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