sansculotte

 

Wenn dieses Bild nicht wäre, ich hätte gar nicht gewusst, dass es einen Maler namens Boilly überhaupt gibt. Es ist ein Bild, das man nicht vergisst. Der Franzose Louis-Léopold Boilly starb heute vor 170 Jahren, er ist beinahe 84 Jahre alt geworden und hat in seiner langen Karriere sehr, sehr viele Bilder gemalt. Er wuchs in der Monarchie auf, erlebte (und überlebte) die Revolution und die Herrschaft Napoleons. Und die Rückkehr der Bourbonen. In der Zeit der Revolution gerät er mal in politische Schwierigkeiten, weil seine Bilder – typische Rokoko Verführungsszenen – etwas schlüpfrig erscheinen. Er kommt während der Schreckensherrschaft vor das gefürchtete Comité de salut public, man fordert, dass seine Bilder verbrannt werden.

Da macht es sich gut, dass er noch in letzter Minute den ➱Triumph des Marat präsentieren kann. Und auf den zwei Jahre zuvor gemalten Sansculotten, den Fahnenträger der Revolution, verweisen kann. Es ist nicht irgendein beliebiger Fahnenträger, der hier als die Verkörperung des neuen Menschen der Revolution auftritt. Es ist der Sänger ➱Simon Chenard, der bei dem Fest zur Befreiung Savoyens durch die Revolutionsarmee die ➱Marseillaise gesungen hat. Boilly war mit ihm befreundet, er hat ihn hier noch einmal gemalt, da legt er seinen Arm um den Freund. Das Bild ist eine ➱Ölskizze für das große ➱Bild Réunion d’artistes dans l’atelier d’Isabey, wo die beiden in derselben Positur stehen. Boilly hat Chenard auch zusammen mit dem Maler François Gérard ➱gezeichnet.

Auf der Ölskizze von Boilly ist der Schauspieler und Sänger Simon Chenard kein Sansculotte mehr, da ist er ganz Dandy. Die Herren sind à la mode, man trägt keine Perücken mehr. Das revolutionäre Auftreten von Chenard war nur eine Inszenierung, just for show. Der Originaltitel des Bildes ist auch Le Chanteur Chenard en costume de sans-culotte. Das ist so ähnlich wie bei ➱Caroline de Bendern, die als La Marianne de Mai 68 berühmt wurde. Den Maler François Gérard hatte Napoleon zum baron de l’Empire gemacht, Boilly hat das nicht geschafft, zum Chevalier der Ehrenlegion hat es aber gereicht.

Aber ansonsten haben die beiden Porträtmaler Boilly und Gérard eine recht ähnliche Karriere: sie passen sich allen Regierungen an. Allerdings muss man natürlich festhalten, dass Gérard viel berühmter geworden ist als Boilly. Peintre des rois, roi des peintres, ist der Titel eines Buches über ihn, und das beschreibt ihn wohl sehr schön. Auch in diesem Blog ist Gérard kein Unbekannter, er taucht schon in den Blogs ➱Apotheose, ➱Heeresreform, ➱Julie Récamier und ➱Franz Krüger auf. Gérard hat Simon Chenard später noch einmal gemalt (hier), eine leicht dandyhafte Eleganz ist geblieben. Von der revolutionären Geste des Jahres 1792 fehlt jede Spur.

Wenn man Louis-Léopold Boilly heute nicht mehr so kennt, bedeutet das nicht, dass er erfolglos war. Er war in seiner Zeit ein beliebter und berühmter Maler. Er hatte keine Akademie besucht, hatte nicht wie Gérard bei dem berühmten ➱Jacques-Louis David studiert. Er war allerdings kein Autodidakt, wie es der deutsche Wikipedia Artikel behauptet. Er hat bei Guillaume Dominique Jacques Doncre die Kunst der trompe l’oeil Malerei erlernt, und wenn man die beherrscht, dann ist man auch für die Porträtmalerei gerüstet.

Und für den großen David hat der etwas kleinere Louis-Léopold Boilly 1810 eine Huldigung gemalt, die Le Sacre de Napoléon von Jacques-Louis David zitiert. Er möchte sich ein wenig bei dem berühmtesten Maler der Epoche einschmeicheln. Wenn ich das große Werk sage, dann nur aus dem Grunde, weil das ➱Bild sehr groß ist: nämlich sechs mal zehn Meter. Boillys ➱Bild, das eine staunende Menschenmenge im Louvre vor dem Bild Davids zeigt, hat nur ein Zehntel der Ausmaße: 61.6 x 82.6 cm. Es ist Paradestück, ein Beweis seines malerischen Könnens, Davids Historienschinken auf einem Viertel dieser kleinen Fläche unterzubringen. Boilly hatte das Bild lange nicht ausstellen können. Als es fertig war, hatte sich Napoleon gerade von Joséphine scheiden lassen, da konnte man ein solches Bild schlecht zeigen. Und nach dem Sturz Napoleons konnte man mit Bildern wie diesem auch keinen Staat machen.

Boilly hatte David (hier ein Selbstportrait) um Erlaubnis gebeten, dessen Bild kopieren zu dürfen. Der Meister besuchte Boillys Studio, fand den Maler nicht vor und hinterließ diese NotizDavid est venue rendre verbalement sa réponse à M. Boilly; elle lui sera favorable comme il avait tout lieu de l’attendre d’une personne qui a toujours fait cas de son talent, surtout voulant traiter un sujet qui ne peut que flatter infiniement. Il lui observe que pour le moment le tableau est encore roulé depuis qu’il est de retour du Salon; mais aussitôt que M. Boilly en aura besoin, c’est-à-dire d’ici à quelques jours, il sera maître de venir à son atelier, place de Sorbone, et là il fera tout ce qu’il pourra lui etre nécessaire pour son tableau, don’t l’idée est charmante et qui ne pourra que gagner traiter par lui. Déjà je l’avais observé, et nous verrons si nous l’avons senti tous deux également. David.

Boilly braucht das große Format nicht: Generally he worked on a small scale, with a smooth and meticulous technique, sagt das Oxford Dictionary of Art. Der Soldat auf der linken Seite erklärt dem Publikum, wer wer auf dem Bild von David ist. Das ist bei Historienbildern dieser Art immer schwierig. Aber wir wissen, dass ganz rechts Louis-Léopold Boilly mit seiner Familie steht. Boilly ist nicht der erste, der das Innere einer Galerie malt, schon die Holländer liebten dieses ➱Thema. ➱Zoffanys Tribuna of the Uffizi ist zu Recht berühmt geworden. Und Jahrzehnte später wird der Amerikaner ➱Samuel Morse seine Gallery of the Louvre malen (klicken Sie ➱hier). Aber bei keinem der anderen Maler erfahren wir soviel über die Mode der Zeit wie bei Boilly.

In Meyers Großem Konversations Lexikon von 1905 können wir lesen: Mit 25 Jahren ging er nach Paris, wo er schnell durch seine Schilderungen aus dem täglichen Leben zu Ansehen gelangte. Obwohl er eine sehr fruchtbare Tätigkeit entfaltete (er malte ca. 5000 Bildnisse), zeichnen sich seine Genrebilder und Porträte durch Lebendigkeit der Darstellung und große Naturwahrheit der Auffassung aus, so daß sie auch einen hohen sittengeschichtlichen Wert besitzen. Fünftausend Bilder sind eine erstaunliche Zahl. Ich weiß nicht, ob wirklich mal jemand die Portraits gezählt hat, oder ob wir Boilly – von dem die Zahl stammt – glauben sollen. Angeblich brauchte er nur zwei Stunden für ein Portrait. Der junge Napoleon ist auch unter den Portraitierten, aber die High Society, die Gérard malt, wird sich nicht von Boilly malen lassen.

Interessanter als die Zahl fünftausend ist eigentlich die Aussage mit dem  hohen sittengeschichtlichen Wert. Das ist praeter propter auch die Ansicht, die Susan L. Siegfried in ihrem Buch The Art of Louis-Léopold Boilly: Modern Life in Napoleonic France vertritt. Ich zitiere dazu einmal einen kurzen Text von der Seite der Yale University Press: Boilly has long been recognized as the most significant painter of everyday life in Napoleonic France, one whose portraits and genre scenes provide delightful illustrations of the period. In this book Susan Siegfried argues that Boilly’s paintings should be read not just for their documentary detail but also for their wider cultural significance—for the light they shed on social and sexual tensions of the era.

Auf diesem Bild sehen wir Monsieur Gaudry, einen hohen Beamten im Schatzamt, der seiner Tochter eine Geographiestunde gibt. Es ist ein sehr persönliches Bild, Monsieur ist im déshabillé, trägt keine Kleidung die seinen Stand symbolisiert. Boilly kann sich erlauben, Monsieur Gaudry so zu malen, er ist mit ihm befreundet. Kinder brauchen jetzt ständig Geographiestunden, müssen ständig umlernen. Napoleon verändert mit seinen Armeen immer wieder die bekannten Grenzen. Auf dem Bild können wir auch eine Karte von Ägypten sehen, wenn man diese ➱Abbildung vergrößert, kann man die Sphynx erkennen. Ich weiß jetzt nicht, ob Napoleon so gerne an sein ägyptisches Abenteuer erinnert werden will (lesen Sie ➱hier mehr dazu), aber das Bild war im Pariser Salon 1812 (und noch einmal 1814) ein großer Erfolg. Einen Globus und Landkarten finden wir auch sehr häufig in der niederländischen Malerei (auch bei ➱Vermeer), und der holländischen Genremalerei verdankt Boilly (der auch Bilder von Gerard Terborch und Gabriel Metsu sammelte) sehr viel. Der seltsame kleine Hund unten rechts auf dem Bild, der uns zu fixieren scheint, hatte den Namen Brusquet, er kläffte ständig, aber niemand nahm es ihm übel. Nicht mehr, seit er eine Bande von Einbrechern im Finanzministerium verjagt hatte.

Man kann die Bilder Boillys sicherlich auch als eine Fundgrube für die Modegeschichte nehmen. Wir können dem Bild Passer-payez zweierlei entnehmen. Zum einen, dass im Jahre 1803 in Paris rote und grüne Regenschirme Mode sind. Zum anderen, dass das Bürgertum dafür ➱zahlt, wenn es auf einer hölzernen Planke über den Schlamm Pariser Straßen gelangt. Sollen wir auch noch darauf eingehen, dass ein Rock gelüpft wird und ein Unterrock sichtbar wird? Ist das jetzt ein Rückfall in die scènes galantes, die ihm in der Revolution so viel Unbill einbrachten? Und was ist mit dem Hündchen, das Madame im Busen trägt?

Ja, die Franzosen. Überall sexuelle Konnotationen. Dieses Bild von 1790 könnte ja harmlos sein. Wenn die junge Dame nicht auf diese Schrift zeigen würde: Ce qui m’allume, m’enteint. Und darüber sitzt auf der Konsole noch ein kleiner Amor. Der junge Mann (definitiv kein Sansculotte) in der Bildmitte ist verwirrt. Es sind Bilder wie dies Ce qui allume l’amour l’éteint, ou la jeune philosophe, die Boilly während der Terrorherrschaft in Schwierigkeiten bringen. Aber das Publikum liebt zweideutige Botschaften und gelüpfte Röcke, die Bilder werden als Stiche und Lithographien massenhaft verbreitet.

Natürlich rufen solche Bilder den Moralisten auf den Plan. Und so schreibt Johann Georg Heinzmann im Jahre 1800 in Meine Frühstunden in Paris: Beobachtungen, Anmerkungen und Wünsche Frankreich und die Revolution betreffend folgendes: Und spazierst du auf den Gassen mit deinen Kindern, so würdest du alle Augenblicke rufen müssen: Komm, schau nicht dahin! – und das würde deine Kinder nur noch begieriger machen, sie würden also zu den ausgelegten, aufgehängten Gemälden, Bildern und Kupferstichen hintreten, sie mit Verwunderung beschauen; und was würden sie sehen? 

Wie Töchter sich entehren, wie Buhlerinnen sich geberden, wie die Kokette sich brüstet, wie der Hahnreye lächerlich gemacht, und aller Sittsamkeit und Schaam der Abschied gegeben wird. Oft dachte ich, wenn ich so junge Leute vor solchen Bilderläden stehen sah, was hilft alles Zusprechen in den Schulen, wenn die öffentliche Erziehung durch das Beyspiel der Bürger fehlt, und die Polizey es wieder vernichtet. Es ist ein Widerspruch, Leute tugendhaft machen zu wollen, und ihnen doch alle Reizungen geben, es nicht zu seyn! Auf diesem Bild bietet ein junger Mann einer Dame Geld an, weil er sie wegen ihrer hochmodischen Aufmachung für eine Nutte hält. Ich verstehe die ganze Aufregung nicht, Incroyable et Merveilleuse in Paris ist doch ein sehr moralisches Bild.

Auch unser Goethe, der im übrigen ja erotische Zeichnungen sammelte (Sie sollten jetzt einmal eben den Post ➱Schmutzige Lyrik lesen), hat sich bemüßigt gefühlt, eine Recension einer Anzahl französischer satyrischer Kupferstiche zu schreiben. Wir lassen das jetzt einmal weg, ein so guter Beschreiber von Bildern wie ➱Lichtenberg in seiner Ausführlichen Erklärung der Hogarthischen Kupferstiche ist er nie und nimmer. Sie können aber mehr zu diesem Thema in dem wunderbaren ➱Goethezeitportal lesen.

Boillys Bild des Sansculotten mit der Fahne ist ein Bild der politischen Propaganda. Es ist gleichzeitig ein Bild der Geschichte der Herrenmode, das zeigt, dass jetzt statt der Kniebundhosen die langen Hosen angesagt sind. Obgleich wir natürlich sagen müssen, dass mit Boillys Bild von Simon Chenard die Kniebundhosen noch lange nicht abgeschafft sind. Denn was trägt Robespierre hier auf dem Bild von Boilly? Definitiv nicht die Hose der Sansculotten. Die Kniebundhose wird weiterleben. In der Reitkleidung, in den Knickerbockern und in der ganz formellen Kleidung. Wenn Winston Churchill die Königin zum Abendessen empfängt, wird er zum Frack eine Kniebundhose und schwarze Seidenstrümpfe tragen (lesen Sie mehr in den Posts ➱Beinkleider und ➱Fräcke). Auch deshalb, weil man den Hosenbandorden dann endlich einmal an der richtigen Stelle tragen kann.

Im England des 18. Jahrhunderts gibt es keine Sansculotten, die eine neue Hosenmode bringen, hier regelt sich die Mode (die vielleicht auch ein Terrorregime ist) nach der neuen Kategorie des taste. Die Zeit der Revolution ist auch eine Zeit Revolution der Mode, die ersten ➱Modejournale entstehen. Und der deutsche Philosoph Christian Garve schreibt 1792 sein ➱Buch Über die Moden. Der Colonel Bryce McMurdo trägt auf dem Bild von ➱Raeburn beim Fliegenfischen Pantalons und keine Kniebundhosen mit Seidenstrümpfen. Sir John Sinclair trägt (auch auf einem ➱Bild von Raeburn) etwas, was die Schotten trews nennen. Und die gab es schon lange vor der Revolution und den Sansculotten. Und wenn Sie mehr über die Entwicklung der Hosenmode wissen wollen, dann sollten Sie jetzt des Post ➱18th century: Fashion lesen.

In den 1820er Jahren wendet sich Boilly verstärkt der Lithographie zu. Jetzt tobt er sich aus, jetzt wird er zum Karikaturisten. Daumier kann noch viel von ihm lernen. Das ist jetzt ein anderer Boilly (wie zum Beispiel hier in dem Bild L’Effet du mélodrame, einer Lithographie von 1830, oder in dem ➱Bild Une loge, un jour de spectacle gratuit) als in dem patriotischen Bild des Vorzeige Sanculotten Simon Chenard oder dem Bild La lecture du Bulletin de la Grande Armee.

Aber das satirische Talent, dieser Hang zur Karikatur sind nichts wirklich Neues bei ihm. Schon dieses Bild aus dem Jahre 1797 (im gleichen Jahre gemalt wie Incroyable et Merveilleuse in Paris weiter oben). Über dem Ganzen schwebt (weil die Kutsche gleich umkippen wird) ein junger Dandy, ein incroyable (das weibliche Pendant zum incroyable ist merveilleuse). Kaum ist la Grande Terreur vorbei, kaum ist Robespierre hingerichtet (natürlich in Kniebundhosen), da gibt es in Frankreich einen neuen Terror: die Mode der incroyables und der merveilleuses. Satirisch kommentiert von einem Maler, dem das Komische jetzt über das das Patriotische und Nationale geht.

Louis-Léopold Boilly hat bei Wikipedia einen etwas kläglichen Artikel, der auch noch zum größten Teil aus einem über hundert Jahre alten Konversations Lexikon stammt. François Gérard hat auch einen schlechten Artikel, aber auf der Seite gibt es genügend Abbildungen. Repräsentative Abbildungen von Boillys Werk finden Sie ➱hier. Und hier hätte ich noch einen interessanten Artikel zu Boilly. Warum müssen die deutschen Wiki Artikel eigentlich immer so schlecht sein? Ich dachte mir, dass Boilly etwas Besseres verdient hätte und schrieb diesen Post hier.

Darstellungen des Werkes von Boilly von deutschen Kunsthistorikern wird man kaum finden. Einzig Fritz Baumgart in seinem hervorragenden Buch Vom Klassizismus zur Romantik. 1750-1832: Die Malerei im Jahrhundert der Aufklärung, Revolution und Restauration (im Antiquariat ganz preiswert) hat eine halbe Seite für den Franzosen übrig. Die kühle, gläserne Schärfe der Zeichnung und der Lichtbehandlung erinnert Baumgart an Wilhelm von Kobell, er hebt Boillys registrierenden Realismus hervor und betont den Gegensatz zur englischen Genremalerei: Das Anekdotische fehlt, Herz und Gemüt spielen keine Rolle. Für Baumgart ist es eine Malerei, die bereits alle Elemente des Biedermeier-Realismus enthält.

Wenn Sie heute einen Boilly haben wollen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Reproduktionen sind das Preisgünstigste. Die Firma fineart-china bietet da auch gleich ein Beispiel, wie das bei Ihnen zu Hause aussehen wird. Etwas mehr als für eine Reproduktion wird man für Stiche und Lithographien ausgeben müssen. Ein echter Boilly wird allerdings schon ein wenig teurer: vor fünf Jahren wurde bei Christies das ➱Bild L’entrée au Café Turque du jardin für $ 4,562,500 zugeschlagen.

Noch ein anderer französischer Maler ist übrigens mit dem 5. Januar verbunden. Es ist Boillys Zeitgenosse Anne-Louis Girodet-Trioson, der am  5. Januar 1767 geboren wurde. Der hat ➱hier aber schon einen Post, so dass wir den heute mal auslassen.

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